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Detailgetreue Landschaften, liebevoll gestaltete Anlagen in verschiedensten Spurweiten - Modelleisenbahner kommen im Eisenbahn-Bereich voll auf ihre Kosten. Exklusive Modulanlagen sowie namhafte Experten aus der Szene zeigen Modellbau auf höchsten Niveau.

Viele neue Aussteller zum 5-jährigen Jubiläum

Im Vorjahr hat sich der Eisenbahn-Bereich verdreifacht und die positive Entwicklung geht auch im Jubiläumsjahr weiter. Neben bereits bekannten Firmen (Lütke Modellbahn, FineScale München, Uwe Wonisch Oberflächentechnik Alpe Adria Air & RailAd, uvm.) präsentieren sich neue Aussteller wie Viessmann, Kibri, Vollmer, der Lokschuppen, Model 71, Weigl Modellbau und Modellbahncenter Kevin Weiß. Mit Viessmann, Kibii und Vollmer konnte erstmals ein wichtige Marktführer aus Deutschland für die Modellbau Wels gewonnen werden. Die Aussteller präsentieren ein umfangreiches Neuheiten-Sortiment von Lokomotiven, Wagen bis hin zu Zubehör für den Landschaftsmodellbau. Zu letzterem Thema gibt es dieses Jahr ebenfalls einen neuen Aussteller - die Modellbaum Manufaktur von Manfred Grünig erfüllt dir alle Wünsche für die Bepflanzung deines Modellbauprojekts. Weiters findest du natürlich auch alles rund um Elektronik, Werkzeug, Beleuchtung und Steuerungen. Von 0,8 mm bis 30 mm Durchmesser - der neue Aussteller Minischrauben.com bietet ein umfangreiches Sortiment von Schrauben und Verbindungselementen. Auf Wunsch werden auch Spezialschrauben nach Zeichnung angefertigt. Von Spurweite N bis H0 - das umfangreiche Angebot lässt nichts zu wünschen übrig.

Tolles Eisenbahn-Kinderprogramm

Entdecke einzigartige Modulanlagen in Wels:

Unsere Vereine und Modellbau-Profis zeigen im Jubiläumsjahr besondere Einzelstücke, die mit viel Liebe zum Detail gefertigt wurden. Du darfst dich auf außergewöhnliche Österreich- und Messepremieren freuen und in der Messehalle 21 gibt´s heuer auch noch einen neuen Bereich für Eisenbahnen!

City Limits Modern X

  • Standort: Halle 20
  • Ansprechperson: Denis Arrufat, Frank Mäule
Das CLMX Team stellt mit den Teilen "York Rail" und "North Minneapolis" ein Fahr-Diorama nach modernem US Vorbild vor - inspiriert durch Besuche beim Vorbild zwischen den Jahren 2010 und 2016. Bei York Rail wurde von Denis Arrufat besonders auf die Durchfahrt der industriell geprägten Kleinstadt York, im östlichen Bundesstaat Pennsylvania Wert gelegt. Noch heute dienen die Überbleibsel der einst mächtigen Pennsylvania Railroad einer kleinen lokalen Bahngesellschaft als Anschlüsse für außergewöhnlichen Güterverkehr. Frank Mäule hat auf der anderen Seite eine Vorbildsituation ins Modell umgesetzt, die im "Upper Midwest" der USA angesiedelt ist. Das von der Canadian Pacific Railway bediente Industriegebiet im Norden von Minneapolis (Minnesota), bietet mit seinen zahlreichen Industriebetrieben ebenfalls abwechslungsreicher Wagenverkehr und Rangiermöglichkeiten. Dass zwei im Vorbild so weit voneinander entfernte Vorbildsituationen im Modell direkt zueinander passen, liegt an einem ausgeklügelten Präsentationskonzept, welches einfachste Tricks der Schauspieltechnik mit die Fremo NAI Norm vereinen.

Trümmerbahn

  • Standort: Halle 20
  • Ansprechperson: Dieter Frisch
Trümmerbahnen waren nach dem Ende des 2. Weltkrieges vielerorts erforderlich, um die riesigen Schuttmassen in den Städten, so auch in Berlin, möglichst schnell beseitigen zu können. Auf der Modellbahnanlage „Trümmerbahn“ wurden anhand authentischen Bildmaterials Szenen in Berliner Straßenzügen nachempfunden. Mit der Anlage soll insbesondere die Leistung der Trümmerfrauen dieser Stadt gewürdigt werden, die unter heute kaum noch nachzuvollziehenden Strapazen und Entbehrungen, an die Beseitigung der Trümmerlandschaft in Berlin, aber auch in vielen anderen Städten, herangingen. Auf der Anlage verkehrt die Trümmerbahn (H0e) in der Nähe einer Bahnstrecke (H0) durch die teilweise zerstörte Stadtlandschaft. Sie hält in der Straße, in der gerade fleißige Frauen enttrümmern und an der Betriebsstelle um Wasser, Kohle oder Treibstoff aufzunehmen. Trümmerschutt wird zu einem bereitstehenden Lastkahn gebracht. Die Züge befahren eine Notbrücke über den Kanal, um Schutt aus der teilweise zerstörten Fabrik abzutransportieren Dort wird daran gearbeitet, die Produktion bald wieder in vollem Umfang aufnehmen zu können. Es kommen 4 verschiedene Züge mit Loren zum Einsatz, während auf der Stadtbahn Bauzüge verkehren, um eine Brücke instand zu setzen.

Rhätische Bahn in Spur H0m

  • Standort: Halle 20
  • Ansprechperson: Heiko Jeutter
Diese Anlage wurde nach dem Vorbild der Rhätischen Bahn angefertigt, wobei, Gleisführung und Landschaft jedoch frei ausgedacht sind. Insgesamt erstrecken sich rund 50 m Gleise auf drei verschiedenen Ebenen: Auf der obersten Ebene befindet sich der Bahnhof mit vier Durchgangsgleisen, ein Stumpfgleis mit Bahnsteig und zwei Abstellgleise mit Lagerschuppen. Eine Abzweigung führt zu einem zweigleisigen Verladeplatz. Auf der mittleren und unteren Ebene befindet sich im hinteren Teil jeweils ein zwei- bzw. fünfgleisiger Schattenbahnhof. Auf der vorderen Seite dieser zwei Ebenen befindet sich jeweils eine Paradestrecke. Im Automatikbetrieb wird die Anlage über eine selbstgebaute Blockstellensteuerung betrieben. Die Strecke besteht aus sieben Blockstellen. Damit können sechs Züge automatisch verkehren. In den Schattenbahnhöfen können weitere Züge manuell ausgetauscht werden. Auf dem Verladeplatz kann neben dem Automatikbetrieb von Handrangiert werden.

Modellbahn Freunde Leutkirch e.V

  • Standort: Halle 20
Die Clubanlage Allgäu besticht durch ihr realistisches Gelände. Der Verein hat sich für einen Digitalbetrieb entschieden, um beim Anfahren bzw. Anhalten der Lokomotiven die realistischen Geschwindigkeiten zeigen zu können. Besonders die Dampfloks setzen sich somit toll in Szene. Die Anlage ist zweistöckig und verbirgt im Untergrund zwei Schattenbahnhöfe die verschiedene - überraschende Zugwechsel ermöglichen. Imposant erhebt sich der Berg mit einer Klamm und der Prinzessin auf der Burg - ist er das markante Gesicht der Anlange. Als weiteres Highlight entdeckt man auch eine kleine Fachwerkstadt mit einem 4 gleisigem Bahnhof. Der Reisende fährt vom alpinen Gipfel durchs abwechslungsreiche Tal vorbei am Bergdorf und unterhalb der Burgruine zieht eine Tropfsteinhöhle den reisenden in ihren Bann. Ein besonderer Hingucker ist auch die Breitachklamm und der Bergsee, der vom Wildbach aus dem Berggipfel gespeist wird. Ob ein Festumzug mit 350 Personen in der mittelalterlichen Stadt oder Wildwechsel im Wald - du wirst begeistert sein. Unterhalb des Berges befindet sich die stolze Burg Kunigunde - nach gleichnamiger Prinzessin und einer wildromantischen Natur mit alter Mühle!

WeNeMa

  • Standort: Halle 21
  • Ansprechperson: Harald Werk, Ralf Neumann, Christian Maier
Bei der Anlage WeNeMa handelt es sich um eine Modulanlage in Spur 0. Die Module der Anlage kommen aus Deutschland, Tschechien und Österreich. Das Thema der Anlage ist eine Branchline (Nebenbahn) im Osten der USA mit einem Punkt zu Punkt Betrieb. Auf der 40m langen Modulanlage verkehren sowohl Diesel- wie auch Dampfloks unterschiedlicherBahngesellschaften. Ein Highlight auf der Messe sind hier sicher die beiden BigBoys, wovon jeder eine Länge von ca. 1m hat. Die Anlage war bis dato noch auf keiner Publikumsmesse zu sehen und feiert in Wels ihre Messepremiere.

VOEMEC

  • Standort: Halle 20
  • Ansprechperson: Walter Sobotka
Der VOEMEC zeigt dieses Jahr eine eingleisige Hauptstrecke im ländlichen Raum. Ausgangspunkt ist der 9-gleisige Aufstellbahnhof, der erstmals im Betrieb ist. Entdecke ländliche Gebäude, ein kurvenreiches Waldstück oder Durchgangsbahnhöfe mit Kreuzungs- und Überholmöglichkeit sowie eine Ortsgüteranlage und Ladegleise für Kesselwaggons. Gefahren wird im Dampfbetrieb der Epoche III (60 Jahre) mit Vorbildgerechten Zügen - ein echtes Erlebnis.

50 Jahre EMC Wels

  • Standort: Halle 20
Der EMC-Wels präsentiert sich bei der Modellbau Wels 2017 mit einer Digital-Modulanlage nach ungefähren Vorbild der Strecke „Wels Hbf.“ bis zur Haltestelle „Grünau im Almtal“. Der Club EMC Wels feiert dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen und bietet auf der Messe exklusive Jubiläums-Fahrzeuge an.

Modelleisenbahnclub Laupheim-Schwendi e.V. - Spur-Z Modulanlage

  • Standort: Halle 20
  • Ansprechperson: Andrea und Heiko Jeutter
Die Z-Anlage hat schon ein paar Jahre am Buckel und wurde vor ca. zwei Jahren komplett zu überarbeitet. Die Jeutters versuchen alles so realistisch wie möglich darzustellen und legen viel Wert auf Details. Da es im Maßstab 1:220 wenig zu kaufen gibt, wurde vieles mit viel Liebe zum Detail selbst gebaut. So entstanden beispielsweise: Ein großes BW mit Drehscheibe, selbstgebaute Häuser, umgebaute Autos, selbstgebaute landwirtschaftliche Fahrzeuge und auch die Gestaltung des Geländes ist mit einigen Tunnels und Brücken sehr abwechslungsreich. Im Automatikbetrieb fahren bis zu 8 Züge durch das Gelände, die zwei Bahnhöfe und den Schattenbahnhof.

Jakobststadt, das Rangierspiel

  • Standort: Halle 21
  • Ansprechperson: Christian Maier
Nach dem großen Erfolg des „Selber Fahren statt zuschauen“ im vergangenen Jahr hat sich das Team um Christian Maier wieder was Neues einfallen lassen. Auf der Anlage St. Jakob können interessierte Nachwuchslokführer dieses Jahr eine Rangieraufgabe lösen. Die Aufgabe besteht darin, dass man 3 Wagen mit Hilfe einer Lokomotive mit digitaler Kupplung an 3 bestimmte Orten abstellen muss. Ziel ist es dies mit einer geringen Anzahl an Fahrten zu schaffen. Bei der Anlage selbst handelt es sich um einen Ausschnitt eines Rangierbahnhofes an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz. Zum Einsatz kommen sowohl deutsche als auch schweizer Triebfahrzeuge.

St. Martin im Rheintal,
Selber Fahren statt zuschauen

  • Standort: Halle 21
  • Ansprechperson: Martin Maier
Auch dieses Jahr können wieder Nachwuchslokführer auf der Anlage St. Martin im Rheintal ihre Lokführerausbildung erfolgreich abschließen. Bei der Anlage St. Martin im Rheintal handelt es sich um eine Modulanlage in der Spurweite H0e. Die Anlage ist landschaftlich in Österreich angesiedelt und entspricht keinem konkreten Vorbild. Auf der Anlage verkehren ausschließlich Dieselfahrzeug nach Vorbild der ÖBB und der Zillertalbahn.